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Dorfansicht um 1920







Bramosiedlung um 1960






Fontanestrasse 1994






Ansichtskarte aus den 1980er Jahren

Basdorf war zunächst ein Angerdorf, rund um den Kirchturm angeordnet. Erst mit dem Bau der Eisenbahn kam es verstärkt zur Besiedelung der umliegenden Heide. Erste Lauben entstanden im heutigen Waldheim um die Jahrhundertwende 19./20. Jh. Später kamen Lauben und feste Häuser im Gänseluch hinzu. Mit dem Bahnbetrieb wurde das Gelände um den Bahnhof bebaut und auch die Siedlung Waldfrieden mit dem gleichnamigen Hotel entstand Anfang des 20. Jahrhunderts. Mit dem Bau der BRAMO - Werke wurde es erforderlich mehr Wohnraum für Arbeiter und Angestellte zu schaffen. Es entstanden die BRAMO - Siedlung ( heutige Karl - Marx - Siedlung) und die Milchsiedlung (heutige Waldsiedlung). In den 60-er Jahren des 20. Jahrhunderts entstand der Heinrich - Heine - Ring im Zuge der Einrichtung der kasernierten Bereitschaftspolizei in Basdorf. Im Laufe der Jahre verdichtete sich die Bebauung, so dass die Siedlungen teilweise zusammen wuchsen. Nach der Wende stieg die Einwohnerzahl Basdorfs enorm an und es entstanden weitere Wohngebiete, so im Bereich der Lanker Straße. Heute hat Basdorf über 5000 Einwohner. Die neue Ortsmitte befindet sich an der B 109, auf dem Gelände der ehemaligen Schule und Gemeindeverwaltung. Hier findet man auch das Hotel "Barnimer Hof" und verschiedene Einkaufsmöglichkeiten.